Die bestmögliche SEO ist strukturiertes, standardkonformes Webdesign

Die bestmögliche SEO ist strukturiertes, standardkonformes Webdesign


Der Ursprung des World Wide Web liegt in der Erfindung von HTML. Diese Auszeichnungssprache gibt Inhalten eine nachvollziehbare Aufstellung und konnektiert sie gemeinsam über Links. Suchalgorhithmen durchsuchten also schlicht jene Strukturen und verstanden sie über Marker, wie H1, P . So konnten sie die Inhalte nach Relevanz einordnen. Die Links verfolgten sie weiter und konnten in dieser Art Zuletzt den Gesamtumfang einer Website erkennen, wie ebenso deren Einbettung in die Gesamtstruktur des Netzes. Natürlich wertete die Suchmaschine Seiten höher, wenn sie aus der Gesamtstruktur des Netzes vielfach via Link angesprungen wurden und niedriger, wenn das nicht der Fall war.

Und auf diese Weise ist es bis heute geblieben. Die perfekte und effektivste SEO ist also ein standardkonformes Webdesign, das seine Auszeichnungsmöglichkeiten ausschöpft, also gewissermaßen H1 verwendet, wo es vernunftgemäß ist.

Die erstmalige SEO-Maßnahme für Designer besteht deshalb darin, standardkonformes HTML zu schreiben.

Verwende Tags wie vorgesehen
HTML ist eine Struktursprache. Seitenbesucher, die nicht mit den Augen kommen, darunter natürlich ebenfalls die Crawler der Suchalgorhithmen, die erkennen über HTML die Inhalte und können sie so richtig einstufen.

Vermeide unnötige Elemente
Letztendlich geht es Suchalgorhithmen bloß um Inhalte, niemals um Optik. Von demnach solltest du auf Designelemente danach verzichten, wenn sie den Inhalt nicht sofort assistieren. Dem Inhalt gebührt der volle Fokus. Überlege exakt, ob die winzige Meinungsbefragung in der Sidebar oder das lustige Minispiel oder das selbststartende Streifen wahrhaft diesem Inhalt zuträglich sind. Wenn nicht, lass sie weg.

Sie sind nicht ausschließlich Hindernisse während der Relevanzbewertung, anstelle könnten außerdem zum Besucherschreck avancieren. Daraus entsteht daraufhin das, was SEOs als eine hohe Bounce-Rate bezeichnen. Die Menschen springen kurz nach dem Betreten deiner Seite erneut ab. Das erkennt Google und wertet es natürlich negativ. Bei alldem hat das Verhalten unter Umständen gar nichts mit dem konkreten Inhalt zu tun, stattdessen bloß ein bisschen mit deiner zu spielerischen Herangehensweise an die Belegung des Bildschirmplatzes.

Sorge für eine klare Linkstruktur
Deine Navigation ist das wichtigste Detail für die Indexierung der Website. Von hier aus sollten die Suchmaschine jede Seite deines Angebots erreichen können. Hierbei solltest du die Navigation technisch in dieser Art problemlos wie wahrscheinlich entwerfen und nicht exemplarisch ein komplexes Javascript-Konstrukt ins Leben rufen. Gerade für die Fütterung der Suchmaschine haben sich XML-Sitemaps als vernünftig erwiesen.

Achte darauf, keine Seite verwaist zu lassen. Ohne Links hat die Suchmaschine keine Möglichkeit, eine konkrete Seite zu finden und zu indexieren.

Links wiederum sollten kurz, trotz alledem sprechend sein. Zwar arbeitet Google automatisch intern indessen bevorzugt mit numerischen IDS und scheint den sogenannten hübschen URLs wenigstens im Ranking keine Benefits mehr zu verschaffen. Allerdings ist die Suchmaschine allein der eine Teil deines Besucheraufkommens. Personen werden mit sprechenden URLs erheblich besser klarkommen, sie besser memorieren und sie ebenfalls leichter mit dem Thema assoziieren, wenn sie sie beispielsweise in Social-Media-Kanälen sehen.

Zur Linkhygiene gehören zwei übrige Aspekte. Achte darauf, dass ausgehende Links funktional sind und tausche tote Links allzeit zeitnah aus. Lass deine Website nicht unnötig ausufern. Stattdessen halte sie kompakt, also mit in dieser Art wenig Seiten wie denkbar.

Setze Fotos als Fotos, Buttons als Buttons, Fonts als Fonts ein
Bilder sind nicht hierzu erdacht worden, um darin Text zu aufzeichnen. Nur weil der normal sehende Besucher jene Finte nicht genauso bemerken würde, lautet das nicht, dass es ebenso für die Suchmaschine kein Problem wäre. Fotos benötigen allzeit Alt-Tags, hierdurch Google und Co. allumfassend die Aussicht haben, zu erraten, worum es im für den Crawler unsichtbaren Bild denn wahrscheinlich geht. Fotos ohne Alt-Tag wirst du in der Bildersuche keineswegs finden.

Auch als Call-to-Action eignen sich Fotos nicht. Immerhin ist der Call-to-Action dein gegebenenfalls wichtigstes Interaktionselement. Lege das besser, wie vorgesehen, als Button mit einem als fundamental ausgezeichneten Text an.

Typografie ist in der neuartigen Gestaltung essentiell. Früher konnten wir schicke Schriftarten bloß als Text im Bild verwenden. Heutzutage müssen wir das nicht mehr. Denn wir haben Webfonts. Allein in Google Fonts finden sich indessen 819 Schriftfamilien. Da wird mutmaßlich was hierbei sein. Webfonts steigern womöglich einerseits die Zeit zum Laden deiner Website, entlasten sie nichtsdestominder auf der sonstigen Seite gleichwohl von Bildern.

Setze die essenziellen Meta-Tags
Titel und Beschreibung einer Seite solltest du nicht unterschlagen. Nicht in dieser Art sonderlich auf Grund des streitigen Ranking-Vorteils, anstelle an erste Stelle demzufolge, weil es der Titel und die Beschreibung sind, die deine Seite in den Suchergebnissen repräsentieren. Selbstverständlich sollten beide Teile auf diese Weise knackig wie wahrscheinlich ausgedrückt sein. Der Titel erhält um die 70 Zeichen, die Beschreibung maximal 160. Bei alldem ist es ratsam, mögliche identifizierte Keywords der passenden Seite wenn irgend wahrscheinlich weit vorne in Titel und Beschreibung zu platzieren.

Erstelle Websites responsiv
Responsives Designkonzept hat den Nutzen, dass es jeden Inhalt nur einmal gibt und das Konzeption längst konzeptionell tendenziell schlank gehalten wird.

Achte auf die Performance deiner Website
Je schneller deine Website lädt, umso besser. Das gefällt deinen Eingeladenen und daher gefällt es gleichfalls der Suchmaschine. Währenddessen existieren ungezählt viele Evaluationen, die nachweisen, dass Besucher lange Ladezeiten mit dem Verlassen der Website quittieren. Was verlassen wird, kann nicht ausgesprochen relevant sein und gehört dementsprechend nicht hoch oben auf die Suchergebnisseite.

Und was ist mit dem Content?
Content is King, oder?
Der Designer im engeren Sinne wird allerdings nicht der Lieferant dieses Contents sein, weshalb sämtliche Aspekte zum Inhalt ausgeklammert wurden.
Generell gilt indes gleichermaßen hier, je hochwertiger der Inhalt, umso höher das Ranking.

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